Prof. h.c. Alois Peitz
Architekt AKR|BDA

WERKVERZEICHNIS


  • Neubau Büro- und Wirtschaftsgebäude der Regierung des Saarlandes in Saarbrücken

1962 bis 1966, Planungsleiter: Alois Peitz, Planung und Bauleitung: Staatliches Hochbauamt Saarbrücken, Künstlerische Ausarbeitung der Handgriff-Schalen am Haupteingang und andere künstlerische Details: Alois Peitz.





  • Weinkellerei, Anlage der Bischöflichen Weingüter in Trier

1966 bis 1969, Planung und Bauleitung: Diözesan­bauamt Trier, Leitung: Alois Peitz.





  • Renovierung der Hohen Domkirche in Trier

1966 bis 1974, Geschäftsführer der Kleinen und Großen Dombaukommission: Alois Peitz; Planung und Bauleitung: Architekten Gottfried Böhm und Nikolaus Rosiny, Köln.

  • Angela-Merici-Gymnasium in Trier

Neubau mit Einbeziehung der baulichen Reste einer historischen Klosteranlage, 1968 bis 1972, Planung und Bauleitung: Diözesanbauamt Trier, Leitung: Alois Peitz; Altar der Schulkirche und Eisengitter zur Sakramentskapelle: Ernst Alt, Saarbrücken; Farbige Verglasungen in der Schulkirche: Ludwig Schaffrath, Alsdorf; Tabernakelstele mit Tabernakel: Ulrich Henn, Leudesdorf/Eifel; Wandmalerei im Treppenhaus: Werner Persy, Bekond; Verglasungen um den Hofeingang: Bodo Schramm, Köln; Fußboden-Steinbelag in der Aula: Schülerinnen des Kunstunterrichtes am Angela-Merici-Gymnasium.





  • Neubau der Kirche und des Pfarrzentrums St. Monika in Überherrn/Saar

1976 bis 1981, Planung: Diözesanbauamt Trier, Leitung: Alois Peitz; Bauleitung: Architekt Thomas Kluftinger, Saarbrücken; Altarinsel mit Altar: Theo Heiermann, Sürth bei Köln; Ausmalung mit Fresken: Elmar Hillebrand, Theo Heiermann; Farbige Verglasung Fensterschlitz in der Sakramentskapelle und Verglasungen am Eingang: Bodo Schramm, Köln; Haupteingangstüren, Vortragekreuz und Altarleuchter, Eisenguss: Inge Andler-Laurenz, Völklingen; Tabernakel, Taufstelle: Inge Andler-Laurenz, Völklingen.





  • Dom- und Diözesanmuseums in Trier

Neubau mit Einbeziehung der baulichen Reste des Königlich Preußischen Gefängnisses, 1982 bis 1988, Planung und Bauleitung: Diözesan­bauamt Trier, Leitung: Alois Peitz; Verglasungen der Türen zum Paramenten- und Ausstellungsraum: Bodo Schramm, Köln.





  • Ehemalige Klosterkirche St. Maximin in Trier

Entkernung, Sicherung und Renovierung zur Umnutzung, 1975 bis 1995, Planung und Bauleitung: Diözesanbauamt Trier, Leitung: Alois Peitz, Freier Mit­ar­beiter Architekt Thomas Stahlheber, seit 1990 in Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Gottfried Böhm und Dieter Baumewerd; Großer Schauender, Steinplastik, stand von März bis September 1993 im Triforium der Domwestfront: Ernst Steinacker, Schloss Spielberg/Mittelfranken.





  • Renovierungen und Bauunterhalt der Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion in Jerusalem

1996 bis 2007, Planung und Bauleitung: ARGE Architekten Alois Peitz, Hubertus Hillinger, Susanne Hoffmann-Hillinger; Verglasungen mit Themen des Hohen Liedes, gesandstrahlt, in der Alten Klosterpforte: Monica Pauly, Igel bei Trier; Brunnenanlage mit Pinienzapfen, Bronze, im Innern vor dem Zugang zur Kirche: Monica Pauly, Igel bei Trier.




Dreiteiliges Glasfenster Kloster Dormitio (Eingangsbereich zur Kirche), Jerusalem
Künstlerische Gestaltung (Entwurf): Glasmalerin Mirjam Peitz 
Thema: Genesis
Ausführung: Klaus Geller, Köln, 2004
Bleiverglasung mit opalen Überfang- und Antikgläsern







Zwei Glasfenster Kloster Dormitio (Klausur), Jerusalem
Künstlerische Gestaltung (Entwurf): Glasmalerin Mirjam Peitz 
Thema: Psalm 87 "Zion, die Mutter der Völker"
Ausführung: Klaus Geller, Köln, 2002

  • Neubau eines Klosters der Benediktiner in Tabgha am See Genezareth

Grundsteinlegung am 27.02.2007.





  • Einfamilienhäuser

In Eppelborn, Niederlosheim, Mertesdorf, Schweich, Igel, Trier-Irsch.





  • Betreuung aller kirchlichen Bauvorhaben im Bistum und des Bistums

Leiter der Hauptabteilung Bau, Kunst und Technische Dienste von 1966 bis 1995.

  • Geschäftsführer der Kleinen und Großen Dombaukommission

Für die Renovierung und Neugestaltung der Hohen Domkirche Trier von 1966 bis 1975.

  • Renovierungen, Modernisierungen und Erweiterung durch einen kleinen Kreuzgang im Kloster der Benediktinischen Vereinigung St. Romuald e.V.

Röderhof, 31199 Diekholzen-Egenstedt.